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Trainingszeiten
Taekwon-Do
Kinder          Di, Mi, Fr   17.30- 19.00 Uhr
Erwachsene   Di  &  Fr   19.30- 21.30 Uhr

Allkampf-Jitsu
Kinder          Mo  &  Do  17.30- 19.00 Uhr
Erwachsene Mo  &  Do  19.30- 21.30 Uhr

 

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Kontakt

Taekwon-Do und Allkampf-Jitsu
Center Haushaum
Bergwerkstraße 8, 83734 Hausham

Telefon / Fax: 08026-38 98 37 ab 17.30 Uhr

E-Mail: info@taekwondo-hausham.de

 

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Dies sind die japanischen Schriftzeichen für Allkampf - Zen - Sen - Jitsu - was so viel wie allumfassende Kampfkunst bedeutet.
Das Allkampf-Jitsu ist ein Selbstverteidigungssystem mit asiatischen Wurzeln.
Es fließen hauptsächlich Techniken aus Taekwon-Do, Karate, Bo-Jitsu, Judo, Jiu-Jitsu und Aikido in dieses System ein.

 Vorteile des Allkampf-Jitsu
- kann jeder Trainieren
- Fähigkeiten zur Selbstverteidigung
- Selbstbewusstsein
- Selbstkontrolle (Aggressionen werden auf positive Art abgebaut)
- Integrität und Teamfähigkeit
- Beweglichkeit und körperliches Wohlbefinden

Elemente des Allkampf-Jitsu
Grundschule - Kombinationen und Formen - Selbstverteidigungstechniken -
Freikampf - Wettkampf - Bruchtest und Theorie

Grundschule
Es werden Grundstellungen, einzunehmende Positionen und Haltung, gelehrt, die für das nötige Gleichgewicht und der optimalen Ausführung der verschiedenen Arm- und Beintechniken sorgen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Fallschule, hier wird das richtige Fallen und Abrollen in verschiedenen Richtungen geübt. Die Grundschule ist wichtig zum Erlernen und Trainieren der Selbstverteidgungs-
techniken und fließt ständig mit ins Training ein.

Kombination und Formen
Im Allkampf gibt es 4 Kombinationsformen und 10 Einzelformen (Hyong - koreanisch u. Kata - japanisch). Die 4 Kombinationsformen enthalten verschiedene Grundtechniken z.B. Block- Schlag- und Tritttechniken und verlaufen linear hin und zurück.
Die 10 Einzelformen hingegen werden in verschieden Richtungen als Kampf gegen einen oder mehrere imaginäre Angreifern Studieren der Formen finden sich auch verschiedene Selbstverteidigungstechniken wieder. Die Techniken der Formen stammen aus dem traditionellen Taekwon-Do.

Selbstverteidigungstechniken
Die Selbstverteidigungstechniken bilden den Kern des Allkampf-Jitsu. Sie sind aus verschiedenen Kampfkünsten und Kampfsportarten zusammengefasst. Dabei werden einige Techniken unverändert übernommen und andere Techniken so verändert, dass sie ökonomisch, effektiv und den gesetzlichen Richtlinien angepasst sind. Die Vielfalt an Techniken und Methoden machen das Allkampf-Jitsu so interessant. Man lernt sich gegen jede Art von Angriff, durch einen oder mehrere Angreifer, zu verteidigen.

Freikampf
Der Freikampf ist das freie Anwenden der Allkampf-Techniken auf einen unvorhergesehenen bewaffneten oder unbewaffneten Angriff eines oder mehrere Gegner. Das Trainieren des Freikampfes erfordert allerdings das Beherrschen verschiedener Techniken, um auf einen Angriff ohne zu überlegen mit der richtigen Technik zu reagieren. Der Freikampf ist unumgänglich für erfolgreiches Selbtverteidigungstraining und darf nicht vernachlässigt werden.

Wettkampf
Es gibt zwei verschiedene Wettkampfformen im Allkampf-Jitsu, den Technikwettkampf und den Konfrontationskampf.

Beim Technikwettkampf gibt es drei Kategorien: Form, Selbstverteidigung und Bruchtest, die nach einem Punktesystem bewertet werden.
Die Formen werden als Kampf gegen einen imaginären Gegner gelaufen, hierbei kommt es darauf an den genauen Ablauf die exakt ausgeführte Technik und die kämpferische Einstellung zu demonstrieren.
Die Selbstverteidigungstechniken (bewaffnete und unbewaffnete Angriffe) werden mit Partner vorgeführt, da die Anwendung der Techniken im Kampf zu Verletzungen führen könnten. Hierbei gelten dieselben Bewertungskriterien wie bei den Formen. Die dritte Disziplin, der Bruchtest, wird an zwei Brettern durchgeführt und j nach Ausführung und Schwierigkeitsgrad bewertet.
Der Konfrontationskampf im Allkampf-Jitsu unterliegt einem Regelwerk und ist ein rein sportlicher Kampf. Man kämpft in Gewichtsklassen und unterteilt ihn in drei Abschnitte: Part1 Schlag-, Stoß- und Tritttechniken oberhalb der Gürtellinie, Part 2 Wurftechniken oder Hebeltechniken im Stand und Part 3 Halte-, Würge- und Hebeltechniken am Boden.

Bruchtest
Der Bruchtest ist nicht Bestandteil des Trainings, er wird nur zu Prüfungen, Vorführungen oder zu Meisterschaften durchgeführt. Durch das zerschlagen von Brettern (z.B. Fichte 30x30 cm), wird die im Training erlernte Schlag-, Stoß- oder Trittechnik demonstriert.

Theorie
Die Theorie ist ständiger Begleiter des praktischen Trainings und vermittelt dem Schüler Hintergrundwissen über Allkampf, aber auch über Herkunft und Charakter anderer Kampfkünste. Anatomische Grundkenntnisse, erste Hilfe und die rechtliche Seite der Selbstverteidigung sind ebenfalls Bestandteil der theoretischen Ausbildung.

 

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